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Seelsorgepraxis

Zur Sicherstellung der Seelsorge und zu ihrer Integration in den Krankenhausbetrieb sollen folgende Maßnahmen durchgeführt bzw. angeboten werden. Außerdem kann Seelsorge nur erfolgreich sein, wenn sie durch Außenkontakte in die allgemeine Seelsorge außerhalb des Krankenhauses eingebunden ist.

Integration in den laufenden Krankenhausbetrieb

  • Information eines jeden Patienten innerhalb von 72 Stunden (entweder durch persönlichen Besuch oder durch gesonderten Flyer)
  • Präsenz in der Notfallaufnahme (kümmert sich bei Bedarf um Angehörige, verhilft zu Informationen)
  • Besuch der Patienten am Tag vor ihrer Operation
  • Betreuung von Angehörigen während einer Operation (verhilft zu Informationen, Begleitung zum Aufwachraum)
  • Beratung bei der Erstellung einer „Patientenverfügung“
  • Automatische Benachrichtigung des Seelsorgers bei Wiederbelebungsversuchen (kümmert sich um Angehörige und Zimmernachbarn)
  • Begleitung von Angehörigen zu den Verstorbenen
  • Bereitschaftsdienstregelung außerhalb der regulären Arbeitszeiten
  • Mitarbeit im Ethikkomitee
  • Mitwirkung bei der krankenhausinternen Ausbildung

generelles Angebot

  • Gottesdienste und Andachten
  • Sterbebegleitung
  • Gedenkgottesdienste für Angehörige von Verstorbenen
  • Trauerseminare für Angehörige von Verstorbenen und für Mitarbeiter
  • Supervision für das Pflegepersonal

Außenkontakte

  • Kontakt zur Pfarrgemeinde (gegenseitige Vertretung im Gottesdienst, Teilnahme an Dienstgesprächen, Präsenz im Gemeindebrief)
  • Kontakt zu Geistlichen anderer Konfessionen und Religionen (Übersicht von Ansprechpartnern anderer Konfessionen, freikirchlicher Vereinigungen, jüdischer Gemeinden und muslimischer Gemeinschaften, die bei Bedarf von Patienten zur Verfügung stehen.